Die beliebtesten STRÄNDE und bekanntesten ORTE:


 

Cala Guya (Cala Agulla): 
Im Norden das Badeortes Cala Rajada - einer der schönsten Strände der Ostküste, der in kiefernbewachsenen Dünen ausläuft! In der Saison allerdings leider total überlaufen. Allerdings hat Cala Rajada noch einige weitere Strände im Ort oder in der Nähe, hübsch aber nicht weniger überlaufen: Son Moll sowie Cala Gat, sowie die Cala Mesquida. Besonders schön ist in Cala Rajada sicherlich auch der Hafen!

 

Bucht von Alcúdia (bei Can Picafort):
Can Picafort ist eine absolute Touristenhochburg an einem der längsten Strände der Insel, im Norden Mallorcas. Schön oder nicht schön? Urteilen Sie selbst ... Auf alle Fälle bietet sich hier ein wunderschöner Blick über die ganze Bucht von Alcúdia, und in Can Picafort wurde die Strandpromenade komplett erneuert und verschönert. Idyllisch, weil naturbelassener, sind hier dann auf alle Fälle die "Platjas de Muro", die im Westen an den Strand von Can Picafort angrenzen. Genauso wie "Son Bauló" im Osten des Ortes.

 

Cala Millor/ Sa Coma:
Für die meisten Pauschalurlauber einer der schönsten Strände, nicht aber für Ruhesuchende! 2 km langer Strand, breite Strandpromenade - aber "Tourismus pur", mit Hochhauskulisse ... Praktisch die "Playa de Palma" der Ostküste. Ein gut befestigter Weg an der Küste entlang von Cala Millor in Richtung Süden nach Sa Coma führt zu einer kleinen Halbinsel mit dem Wehrturm "Castill de N' Amer", von wo man einen grandiosen Blick auf die gesamte Bucht von Cala Millor und auf die Costa de los Pinos hat - sicherlich ein Foto wert!

 

Es Trenc
Nirgendwo sonst ist der Sand so hell und das Wasser so einladend wie an diesem dünengesäumten Naturstrand bei Colonia de Sant Jordi. Hier treffen sich auch die FKK-Angänger, die ansonsten auf Mallorca verpönt sind. In jedem Reiseführer wird dieser Strand im Süden der Insel als "der" Strand überhaupt und als Geheimtipp bezeichnet. Aber eine relativ hohe Parkgebühr trübt das Vergnügen ein bißchen, und so richtig schön wird es eigentlich auch erst nach längerem Fußmarsch, so ca. in der Mitte zwischen den beiden Orten Colonia de Sant Jordi und Sa Rapita!

Ich selbst hatte allerdings einmal das Vergnügen, zum Strand mit einem kleinen Motorboot von der Wasserseite aus zu gelangen - und das war dann natürlich richtig schön, :-) !!
 

Cala Pi:
Cala Pi ist ganz im Süden ist eine tief liegende und weit in die Steilküste schneidende Bucht, die in einem Sandstrand ausläuft. Sie gilt als meistfotografierte Bucht Mallorcas! Eine zweite Bucht mit gleichem Namen liegt im Norden und ist der berühmte Badestrand des Hotels "Formentor".

 

Playa de Palma:
9 Kilometer von Arenal aus in westlicher Richtung ein Strand, der Mallorcas Image als Putzfrauen- und Kegelbruder-Insel geprägt hat: Die Playa de Palma (siehe auch: Mallorca-Urlaub an der Playa de Palma  im Jahr 1957). Viele der ehemals arg heruntergekommenen Hotels und Restaurants wurden inzwischen erneuert oder abgerissen, der Strand verbreitert, die Strandpromenade verschönert - und bis ca. 2020 läuft dieses immense Verschönerungsprogramm noch weiter, und einige der Hotels speziell in 1. Linie sollen sogar abgerissen werden und großzügigen Grünflächen weichen! Nach wie vor aber natürlich der Ort für Menschen, die (hauptsächlich deutschen) Rummel der Ruhe vorziehen!

Berühmt-berüchtigt durch Medien und Klatschblätter: Balneario 6, besser bekannt als "Ballermann 6" - allerdings auch nur noch halb so extrem wie früher immer dargestellt ... Spanisch sprechen muß/ kann man hier nicht, baden aber abends dann ganz prima: Wenn der Pauschaltourist zur Schlacht am Hotelbüffet marschiert, herrscht tiefer Frieden am Strand. Berühmte Lokalitäten dann am Abend: "Bierstraße", "Schinkenstraße", "Bierkönig", "Oberbayern" oder "Megapark". Hier feiern die Jungen und Junggebliebenen, Singles, Kegelgruppen und Partywütigen, allerdings auch nicht (mehr?) so wie manchmal im Fernsehen gern dargestellt ...

 

VORSICHT ABER UNBEDINGT VOR DEN HÜTCHEN-SPIELERN -
gewinnen können Sie hier nicht, und verboten ist es zudem auch!!

 

 

Die interessantesten Orte:


Cala Rajada:
Trotz Massentourismus hat diese Gegend ihre alte Fischerszene behalten - Hauptattraktion ist der Fischerhafen und die kleine Promenade Richtung Strand von Son Moll. Viele kleine Badebuchten in der Umgebung. Schön ist auch die Uferpromenade zur Cala Gat-Bucht.

 

Artà:
In jahrhunderte alte Mauern eingebettetes Landstädtchen. Großartige Rundumsicht von der burgartigen Befestigungsanlage über die umliegende Landschaft. Vielleicht treffen Sie hier ja auch Boris Becker, der bei Artà eine Finca auf einem "kleinen" Grundstück von 240.000 qm besitzt!

 

Porto Christo:
Einer der ältesten Orte Mallorcas mit berühmter Tropfsteinhöhle Cuevas del Drach. Hafen, Strand, Zentrum - in keinem anderen Ort findet sich eine vergleichbare Vielzahl auf so engem Raum.

 

Porto Colom:
Die Altstadt des Ortes mit dem alten historischen Hafen ist noch so gut wie unberührt vom Tourismus. Einen wunderschönen Blick auf Bucht und Hafen hat man von der Halbinsel und dem Villenviertel Sa Punta aus.

 

Cala d'Or:
Wunderschöner Ort, mit vielen kleinen weißen Häusern im sog. Ibiza-Stil erbaut. Fußgängerzone mit vielen Open-Air-Restaurants, kleiner Yachthafen, mehrere fjordartige Buchten mit kleinen Sandstränden. Sehr überlaufen während der Saison, trotzdem einer meiner Lieblingsorte auf der Insel!

 

Porto Petro:
Schöner kleiner Hafen, ruhig und beschaulich. Aufgrund fehlender Strände und (noch) wenig Hotellerie trifft man hier hauptsächlich Tagesgäste.

 

Cala Figuera (im Südosten!):
Mallorcas romantischster Fischerhafen - als Ausflugsziel verdient dieser Ort ohne Zweifel vier Sterne! Zwei fjordartig tief eingeschnittene Buchten, verschachtelte Häuschen auf beiden Seiten und unten am Kai die vertäuten Llauts, die einfachen weißen Holzboote.

 

Port de Pollenca:
Sieben Kilometer feinsandiger Strand vor mächtiger Bergkulisse, schon frühzeitig von den Briten als Urlaubsort für gehobene Ansprüche entdeckt. Auch im Hochsommer nur mäßig Betrieb. Hinter dem Yachthafen liegt im alten Ortskern die schönste Promenade der Insel, zwei Kilometer lang unter alten Pinien mit Blick auf die kreisrunde Bucht, vorbei an alten Villen und neueren Appartementhäusern. Betonpaläste fehlen hier fast ganz! Wirklich sehenswert, ein weiterer meiner Lieblingsorte!

Pollenca, das Landstädtchen, besitzt dagegen den schönsten Marktplatz der Insel und ist am Abend praktisch "offener Salon" und Treff für Einheimische wie Zugereiste. Wunderschöner Blick ins Umland von der bekannten Kalvarientreppe aus, deren 365 zypressengesäumten Stufen man auf jeden Fall einmal erklommen haben muß!
 

Port d' Andratx:
Längst zum Synonym für das Mallorca der (Neu-)Reichen geworden, mit millionenschweren Villen der Prominenten auf den umliegenden Hügeln. Verträumt ist hier fast gar nichts mehr, am wenigsten die Preise - trotzdem: Sehenswert! Die Bucht ist wirklich faszinierend!

 

Palma - "La Ciutat":
Die kosmopolitischste und eine der reizvollsten Städte Spaniens, reich an Bauwerken, internationaler Gastronomie und Geschäften. Palma entdeckt man am besten am Vormittag, am frühen Abend oder in der Nacht. Ein Besuch der gotischen Kathedrale, eine der schönsten der Welt, ist auf jeden Fall ein "Muß" (Unbedingt Vorsicht vor den Nelkenmädchen! ).

Bekanntester Treffpunkt ist das "Cafe Bosch" an der Placa Joan Carlos - eine weitere sehenswerte Anlaufstelle das "Gran Cafe Capuccino" (Carrer Sant Miguel 53) im malerischen Innenhof eines alten Stadtpalastes. Ein Bummel am späten Abend durch das in der Nähe befindliche La Llonja-Viertel mit den vielen kleinen Restaurants und Tapas-Bars gibt einen guten Eindruck vom typischen Lebensstil der Mallorquiner! Sehr bekannt auch das Szene-Lokal "Abaco" in der C/. Sant Joan: Der Adelspalast aus dem 17. Jhd. ist berühmt für sein reichhaltiges Angebot an Cocktails. Nachts tobt dann das Leben am Passeig Maritim in kleinen Bars und bekannten Discotheken.

Parken während der Geschäftsöffnungszeiten ist schwierig: Versuchen Sie es am besten auf den Parkplätzen am Hafen oder im Parkhaus unterhalb der Kathedrale.
 

Puerto Portals:
Der exclusivste Yachthafen der ganzen Insel. Die Luxus-Yacht am Kai, der Ferrari an der palmengesäumten Promenade, die Designer-Läden und Sterne-Restaurants - hier zieht es all diejenigen her, die Geld haben und es dem Publikum auch gern zeigen.

 

Soller/Port de Soller ( und Umgebung):
Am besten, Sie fahren vom Plaza Espanya in Palma im Salonwagen des Elektrozuges "Roter Blitz" nach Soller, eine Stunde vorbei an Orangenplantagen und durch Tunnels, bis im Tal der Sierra de Alfabia der Ort Soller glänzt. Von dort aus geht es dann mit der nostalgischen Straßenbahn, die aus San Franzisko stammt, weiter zur Hafenmole von Port de Soller: Luftiges Sightseeing in offenen Waggons! Der Touristenzug mit zehnminütigem Fotostopp startet in Palma um 10.40 Uhr, zurück ab Soller dann gegen ca. 14 und 18 Uhr.

Mittlerweile erreichen Sie Soller bzw. Port de Soller aber auch mit dem Auto streßfrei durch einen neugebauten Tunnel.
 

Deia ( und Umgebung ):
Kleines Bergdorf im Tramuntana-Gebirge. Meist voll und von Bussen verstopft, trotzdem: Schlendern Sie durch das Dorf, und schauen Sie in die Boutiquen. Ein Spaziergang die steilen Gassen hinauf auf den Häuserberg bis zu Kirche und Friedhof wird mit einem herrlichen Blick belohnt.

 

Fornalutx:
Wird als "das schönste Dorf Spaniens" oder zumindest Mallorcas gehandelt. Hat sich ebenfalls zu einem Publikumsliebling entwickelt und ist damit in der Saison einer wahren Völkerwanderung ausgesetzt!

 

Valdemossa:
Jedem Neuling verschlägt's hier meist die Sprache, so zauberhaft präsentiert sich das Bergdörfchen. Schmal die Häuser, erbaut auf Steinterrassen, gerahmt von blühenden Gärten, gekrönt von der Pfarrkirche im unteren und dem berühmten Kloster im oberen Teil. Es gibt ein rummeliges Valdemossa im "Oberdorf" und ein ruhiges im "Unterdorf". Tipp: Vor halb elf und nach 16 Uhr hat man die Klosterzellen, die uralte Apotheke und manch Hinterlassenschaft von Frederic Chopin, George Sand und Erzherzog Ludwig Salvator mehr oder weniger für sich allein.

 

Binissalem:
An jedem letztem Wochenende (hauptsächlich am Sonntag) im September ist hier der Bär los - in den letzten Jahren hat sich in Binissalem das Weinfest etabliert - die Einwohner des Ortes laden alle Verwandten und Freunde von der ganzen Insel zum Essen und Feiern ein. Die Besonderheit sind die kilometerweit (!) aneinander gestellten und liebevoll eingedeckten Tischreihen unter freiem Himmel, an denen dann abends die Mallorquiner über Stunden lang tafeln! Jede Straße im Innenstadt-Bereich wird praktisch zum Wohnzimmer umfunktionniert und mit Blumengirlanden, Lichterketten und Blumentöpfen geschmückt. Wirklich absolut sehenswert - Ankündigungen im Mallorca-Magazin beachten!

 


Gratis Homepage erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!